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Airbnb führt eine einfachere Gebührenstruktur ein – was bedeutet das für Gastgeber?
Airbnb führt ab dem 27. Oktober 2025 eine Pauschalgebühr von 15,5 % für Gastgeber ein, die eine Immobilienverwaltungssoftware verwenden. Gäste sehen endlich den genauen Preis ohne versteckte Kosten, während Gastgeber einen klareren Überblick über die Auszahlungen und eine wettbewerbsfähigere Positionierung auf dem Markt erhalten.
Airbnb führt eine einfachere Gebührenstruktur ein
Stellen Sie sich vor, der Gast sieht Ihren Preis und – das war’s. Keine zusätzlichen Überraschungen am Ende der Buchung, keine verwirrenden versteckten Gebühren. Genau dafür gibt es ab dem 27. Oktober 2025 bei Airbnb eine neue Gebührenregelung.
Was ändert sich?
Bisher zahlten sowohl Gäste als auch Gastgeber separate Servicegebühren. Der Gast zahlte am Ende also mehr als vereinbart. Dies erschwert oft den Preisvergleich und kann potenzielle Buchungen abschrecken.
Airbnb führt nun eine Pauschalgebühr von 15,5 % ein, die auf dem weltweiten Durchschnitt der bestehenden Gebühren basiert. Der Unterschied besteht darin, dass diese Gebühr im von Ihnen festgelegten Preis enthalten ist – und der Gast genau diesen Preis sieht.
Was bedeutet das für Sie als Gastgeber?
- Transparenz : Der Gast sieht den von Ihnen festgelegten Preis – ohne Zusatzkosten am Ende.
- Einfachere Marktpositionierung : Sie können Ihre Preise leichter mit denen Ihrer Konkurrenten vergleichen, da mittlerweile jeder den „Endpreis“ verwendet.
- Auswirkungen auf Auszahlungen : Airbnb zieht die Gebühr von 15,5 % von Ihrem festgelegten Preis ab und Sie erhalten die Differenz.
- Anpassungsmöglichkeit : Ab dem 27. Oktober können Sie die Preise erhöhen, wenn Sie den gleichen Gewinn wie vor der Änderung beibehalten möchten.
Praxisbeispiel
Wenn Sie jetzt einen Preis von 100 € für eine Nacht festlegen, sieht der Gast möglicherweise 115 € (aufgrund seiner Gebühr) und Sie bleiben am Ende bei etwa 97 €.
Wenn Sie ab dem 27. Oktober ein Gebot von 115 € abgeben, sieht der Gast genau 115 € und Ihnen bleiben etwa 97 €.
Der Gast ist zufriedener, da er den genauen Preis im Voraus kennt und Sie die Kontrolle über die Zahlungen behalten.
Was sollten Sie tun?
- Sehen Sie sich die Preise an – passen Sie sie so an, dass Ihre Zahlung auf dem gewünschten Niveau bleibt.
- Aktualisieren Sie Ihre Kommunikationsmaterialien – wenn Sie irgendwo „Gästegebühren“ erwähnen, ist dies nicht mehr relevant.
- Bleiben Sie mit der Konkurrenz mithalten – denn mittlerweile kommunizieren alle transparente Preise, die der Gast sofort sieht.
Weitere Informationen
Airbnb hat in seinem Ressourcenzentrum einen ausführlichen Leitfaden und Beispiele veröffentlicht:
Vereinfachung der Airbnb-Servicegebühren
Abschluss
Diese Änderung bedeutet mehr Transparenz für Gäste und einfachere Geschäftsabwicklung für Gastgeber. Transparente Preise schaffen Vertrauen und Vertrauen führt zu mehr Buchungen.
Ab dem 27. Oktober wird alles viel einfacher – und Sie müssen nur noch den Preis festlegen, den der Gast sehen soll.


